Fassadendämmung

Behaglichkeit für Ihr Zuhause


Fassadendämmung - Behaglichkeit für Ihr Zuhause   
  • Senkung der Heizkosten

  • Gesundes Raumklima

  • Reduzierung des Schadstoffausstoßes

  • Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten mit geprüften Wärmedämm - Systemen

  • Investition in die Zukunft



Systemaufbau einer Fassadendämmung   

Systemaufbau einer Fassadendämmung

  1. verputztes oder unverputztes Mauerwerk

  2. Kleberschicht

  3. Dämmstoff

  4. Armierungsspachtelung mit vollflächiger Gewebeeinbettung

  5. Schlussbeschichtung (Fassadenputz)



Mit Fassadendämmung bleibt die Kälte außen vor.

Das Mauerwerk hat annähernd Zimmertemperatur.
   Der Temperaturverlauf in einer von außen gedämmten Wand (Grafik: sto AG)
Der Temperaturverlauf in einer von außen gedämmten Wand (Grafik: sto AG)



Die Vorteile einer Fassadendämmung

  • Massive Wände bleiben frostfrei

  • Hohe Heizkostenersparnis

  • Umzurüstende oder neu einzubauende Heizungsanlagen können energieeffizient eingestellt werden

  • Wasserführende Leitungen müssen nicht einzeln gedämmt werden

  • Die Wärme bleibt durch den "Kachelofen Effekt" der Wände länger in den Räumen

  • Ideale Kombinationsmöglichkeit der gedämmten Wand mit Wandheizsystemen

  • Sommerlicher Wärmeschutz

  • Durch den geringen Unterschied zwischen Raumluft- und Oberflächentemperatur kommt es nicht zu unbehaglichen Zuglufterscheinungen, die bei Temperaturdifferenzen >3° auftreten



... übrigens: Bei der nachträglich von außen gedämmten Wand hat die Art des Mauerwerks, z.B. Ziegel-, Beton- oder Kalksandsteinmauerwerk sowie Rohdichte des Materials kaum einen Einfluss auf den Wärmedurchgangskoeffizienten bzw. die Oberflächentemperatur der Wand. Deutlich wird dies in der Grafik "anteilige Dämmwirkung".

Bei der ungedämmten Wand sind die Unterschiede z.B. zwischen Beton-, Ziegel- und Kalksandsteinmauerwerk erheblich.
          anteilige Dämmwirkung