Fassadendämmung
Behaglichkeit für Ihr Zuhause
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- Senkung der Heizkosten
- Gesundes Raumklima
- Reduzierung des Schadstoffausstoßes
- Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten mit
geprüften Wärmedämm - Systemen
- Investition in die Zukunft
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Systemaufbau einer Fassadendämmung
- verputztes oder unverputztes Mauerwerk
- Kleberschicht
- Dämmstoff
- Armierungsspachtelung mit vollflächiger Gewebeeinbettung
- Schlussbeschichtung (Fassadenputz)
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Mit Fassadendämmung bleibt die Kälte außen vor.
Das Mauerwerk hat annähernd Zimmertemperatur.
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Der Temperaturverlauf in einer von außen gedämmten Wand (Grafik: sto AG)
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Die Vorteile einer Fassadendämmung
- Massive Wände bleiben frostfrei
- Hohe Heizkostenersparnis
- Umzurüstende oder neu einzubauende Heizungsanlagen können
energieeffizient eingestellt werden
- Wasserführende Leitungen müssen nicht einzeln gedämmt werden
- Die Wärme bleibt durch den "Kachelofen Effekt" der Wände länger in den Räumen
- Ideale Kombinationsmöglichkeit der gedämmten Wand mit Wandheizsystemen
- Sommerlicher Wärmeschutz
- Durch den geringen Unterschied zwischen Raumluft- und Oberflächentemperatur kommt
es nicht zu unbehaglichen Zuglufterscheinungen, die bei Temperaturdifferenzen >3° auftreten
... übrigens: Bei der nachträglich von außen gedämmten Wand
hat die Art des Mauerwerks, z.B. Ziegel-, Beton- oder Kalksandsteinmauerwerk sowie Rohdichte
des Materials kaum einen Einfluss auf den Wärmedurchgangskoeffizienten bzw. die
Oberflächentemperatur der Wand. Deutlich wird dies in der Grafik "anteilige Dämmwirkung".
Bei der ungedämmten Wand sind die Unterschiede z.B. zwischen Beton-, Ziegel- und
Kalksandsteinmauerwerk erheblich.
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